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Neue Version PDF Longlife Suite PDF/A Prüfen und Anpassen
PDF Longlife Suite ist das Standardwerkzeug von SEAL Systems zur Prüfung auf die Archivierungsnorm PDF/A. Jetzt ist die Version 2.1.1. freigegeben worden. Die Suite besteht aus
Methoden zur Prüfung und Anpassung von PDF-Dateien an den PDF/A-Standard
Grafische Oberfläche zur Beauftragung und Anzeige von Prüfergebnissen
Batchclient für die Integration in Anwenderprozesse
Neben Fehlerkorrekturen enthält die neue Version folgende wesentliche Erweiterungen
Erweiterte Metadatenprüfung
Metadaten gewinnen eine immer stärkere Bedeutung bei der PDF-Verarbeitung. Die strengen Syntaxanforderungen der PDF/A-Norm werden jetzt komplett geprüft. Da diese Anforderungen jedoch keine Auswirkung auf die Darstellung haben, werden Verstöße aber nur als Warnung bewertet.
Die Prüfung der Verwendung geräteabhängiger Farben wurde vollständig überarbeitet und optimiert. Die Anforderungen der PDF/A-Norm werden jetzt (fast) komplett überprüft.
Überprüfungen von 3D-Annotationen und JavaScript wurden aufgrund von Kundenanforderungen erweitert. Airbus nutzt diese Funktionalität, benötigt aber zusätzliche Prüfungen zur Risikominimierung.
Neues Prüfprofil PDFA1Bstrict
Differenzen zur PDF/A-Norm, die keine Auswirkung auf die Darstellung haben, werden oft nur als Warnung gekennzeichnet. Mit dem neuen Profil werden alle erkannten Verstöße gegen die PDF/A-Norm als Fehler bewertet.
History Eintrag
PDF bietet die Möglichkeit, die Dokumenthistorie in den Metadaten zu beschreiben. Die PDF/A-Norm empfiehlt diese Methode, um auch die Anpassung an PDF/A zu dokumentieren. Mit PDFAdjust werden jetzt entsprechende History-Einträge generiert.
Protokolldatei im XML-Format
Die Prüfungen und Anpassungen werden direkt im XML-Format erzeugt und ermöglichen somit eine einfache Verarbeitung und Anzeige.
GUI Optimierung
Der GUI wurde hinsichtlich Usability komplett überarbeitet. Neben einer verbesserten Darstellung der Prüfergebnisse mit erläuternden Informationen kann der GUI auch als FrontEnd für eine serverbasierte Verarbeitung verwendet werden.
PDF Longlife Suite ist derzeit verfügbar für die Plattformen Windows, Linux, Solaris und HP-UX.
Dr. Uwe Wächter ist ein anerkannter PDF-Experte: "Die Erkenntnis, dass für viele Anwendungen mit Archivierungscharakter die Norm PDF/A der richtige Standard ist, setzt sich immer mehr durch. Je früher dieser implementiert und gesichert wird, desto geringer sind die Folgekosten.
Unsere PDF Longlife Suite ist in interaktiven und automatisierten Verfahren einsetzbar. Dazu hat SEAL Systems auch Direktintegrationen zur Sofort- und Bestandsdatenprüfung für DMS-Lösungen – beispielsweise für das SAP DVS."
Die australische Tochtergesellschaft von SEAL Systems meldet neue Projekte auf dem Fünften Kontinent.
Bei der großen Rohstoffgesellschaft Newcrest Mining Ltd. liefert SEAL Systems im Rahmen einer SAP-Einführung eine Komplettlösung für den Druck von Instandhaltungsunterlagen.
Die gleiche Aufgabenstellung hat das Projekt bei CSR. Sugar Australia ist die führende Zuckerraffinerie in Australien.
Für die Installations- und Inbetriebnahmearbeiten wird das lokale Team derzeit durch einen Projektingenieur aus Deutschland verstärkt.
Geschäftsführer Dr. Damian Benson: "Die globale Finanzkrise hat auch Auswirkungen auf die australische Industrie. Wir spüren eine Zurückhaltung bei den Investitionen. Aber wir sind sehr zuversichtlich, als SEAL Systems Pty Ltd. auch dieses Jahr profitabel abschließen zu können".
DPF ist eine Basistechnologie von SEAL Systems zur Abbildung von Publishing- und Konvertierungsverfahren. Mit DPF-Director werden Abläufe und Verfahren mit einem grafischen Editor entworfen: kleine Verarbeitungsschritte – die WorkingUnits – werden zu einem Prozess zusammengestellt. Beim Ablauf kann mit DPF-Tracker der Verarbeitungsprozess überwacht und beeinflusst werden.
In der aktuell freigegebenen Version 1.3 von DPF gibt es neben zahlreichen Detailverbesserungen diese neuen Highlights:
Performance: die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist um das 1,5-fache gestiegen.
Der Batchclient wurde um eine JAVA-Variante ergänzt, die über einen Webservice beauftragt wird.
Remote WorkingUnits: Einzelne Verarbeitungsschritte können auf verschiedene Server ausgelagert werden.
DPF-Tracker: beschleunigte Anzeige, jetzt auch seitenweise. Massenaktionen auf Jobs sind jetzt möglich.
Prioritätensteuerung: Aufträge können mit Vorrang ausgeführt werden – damit lassen sich Lang- und Kurzläufer besser steuern.
DPF findet sich in vielen Lösungen von SEAL Systems – beispielsweise in Konvertierungsverfahren, Publishinglösungen und kundenspezifischen Implementierungen. Darüber hinaus kann Digital Prozess Factory auch von Kunden als WorkflowEngine zum Entwurf und zur Ablaufsteuerung von eigenen Verfahren genutzt werden.
Ein Fundus von über 50 verschiedenen Standard-WorkingUnits ist bei SEAL Systems verfügbar. Diese umfassen Basisfunktionen für Konvertierung, Stempelung, Dokumentationserstellung und Systemintegration. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl von WorkingUnits, die für anspruchsvolle Projektlösungen entstanden sind.
SEAL Safe Kostensenkung und Beschäftigungssicherung
Große Hauptkundengruppen von SEAL Systems gehören zu den Industrien, die von der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung besonders betroffen sind: Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Engineering und die Rohstoffindustrie. Investitionszurückhaltung ist die Folge und wird auch bei einem Systemlieferanten wie SEAL Systems spürbar.
Deshalb haben Management und Betriebsrat ein Kostensenkungsprogramm beschlossen. Wichtigstes Ziel des Programms SEAL Safe ist die dauerhafte Sicherung aller Arbeitsplätze. Die Sparmaßnahmen haben einen Umfang von mehr als 0,5 Mio. € jährlich und enthalten auch eine Verschiebung der jährlichen Gehaltserhöhung. Wichtige Investitionen wie die Einführung einer CRM-Lösung werden weiterhin planmäßig durchgeführt. Flankiert wird das Programm von der Operation "Verstärker": Partiell freie Kapazitäten in der Projektorganisation werden zur Optimierung von internen Prozessen und zur Qualitätssicherung eingesetzt. Dabei werden auch überfällige Aufgaben, die unter Volllast liegen geblieben sind, abgeschlossen.
Finanzchefin Angela Strauß: "Die gute Gewinnsituation der vergangenen Jahre sowie eine hohe Eigenkapitalquote machen uns unabhängig von Fremdfinanzierungen. Wir haben mehrere Szenarien durchgerechnet und können mit dem Programm SEAL Safe auch noch eine Verschlechterung der Auftragslage kompensieren, ohne unsere langfristigen Ziele zu gefährden."
Der Vorstandsvorsitzende Josef M. Koch hat klare Prioritäten: "SEAL Systems wird unbeschadet durch die aktuelle Krise kommen. Dafür ist es uns sehr wichtig, die Belegschaft und damit das KnowHow in der Firma zu halten. Für SEAL Systems-Kunden wird es also keine Einschränkungen beim Service und in der Qualität geben."
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